In unsere Ausbildung werden verschiedene Schwerpunkte mit Mensch und Hund trainiert.

Um mit dem Hund im Hundesport aktiv sein zu können, ist eine intensive Beziehung zwischen Hund und seinem Halter notwendig. Diese Beziehung fußt auf dem absoluten Vertrauen des Hundes zu seinem Menschen und der Akzeptanz des Menschen als Führungspersönlichkeit.

 

Im Unterordnungstraining werden diese Fähigkeiten zu starker Bindung und Vertrauen zwischen Hund und Halter stetig trainiert, sodass im Idealfall beide mit wenigen Kommandos und anderen nonverbalen Hilfsmitteln auskommen.  Hierbei muss allerdings oftmals der Mensch mehr trainieren als der Hund, da unsere Hunde nur eindeutige und unzweifelhafte Kommandos verstehen. Missverständnisse sind meist im Verhalten des Hundeführers begründet.

In kleinen Gruppen wird die Leinenführigkeit aber auch die Freifolge ohne Leine immer wieder geübt.

Das Unterordnungstraining ist Voraussetzung für viele aufeinander aufbauende Prüfungen im Hundesport und für ein konfliktfreies Zusammenleben in unserem sozialen Umfeld.

 

Im Trainingsbereich Sozialverträglichkeit lernen die Hunde den entspannten Umgang mit anderen Hunden, mit unbekannten Menschen und Situationen.

Hierzu gehört auch das Außentraining im Dorf oder auf den Wegen an der nahe gelegenen Rur, wo der Hund Fahrradfahrern, Joggern, fremden Hunden usw. begegnet.

 

In den Welpenkursen können die Kleinen im geschützten Umfeld des Hundeplatzes die Welt erkunden. Ohne Leine wird mit anderen Welpen getobt, verschiedene Materialen wie Bällebad, Zeltplanen, Stofftunnel u.v.m. erschnüffelt und mit allen Sinnen getestet. Diese Ausbildung stärkt das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Kleinen, was für die späteren sozialen Kompetenzen im Umfeld und weitere sportliche Aktivität enorm wichtig ist. Welpenkurse werden auf Anfrage angeboten.